title schamanismus

Das Wissen der Schamanen ist zeitlos und dadurch heute wie damals in den Zeiten unserer Vorfahren wirksam und heilsam. Es beruht auf einem tiefen Verständnis energetischer Gesetzmäßigkeiten. Das Ziel ist es, die Einheit von Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Wenn das Gefüge Körper, Geist und Seele aus dem Gleichgewicht geraten ist, können Krankheit und Unwohlsein auftreten. Man fühlt sich unzufrieden und unausgeglichen. Schamanische Praktiken helfen, Ursachen zu erkennen und eine heilsame Veränderung einzuleiten.

Der Schamanismus ist mittlerweile eine von der Weltgesundheits-organisation anerkannte Heilmethode. 

Schamanismus ist die älteste bekannte Heilmethode dieser Erde. In allen Kulturen und Regionen dieser Welt gab es schon seit jeher Schamanen, Seher und Heiler, die Techniken anwandten, welche auf uralten und immerwährenden Naturgesetzmäßigkeiten basieren. Der Schamane war stets ein lange geschulter Meister, der es verstand, auf die lebendige Matrix der Energie heilsam einzuwirken. Die schamanische Welt besteht aus drei Welten: der Unterwelt (der Welt der Ursachen/dem Unterbewusstsein), der Mittelwelt (dem Hier und Jetzt) und der Oberwelt (der Welt der Lösungen/dem Überbewusstsein). Diese drei Welten sind direkt miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Induziert man auf einer dieser Ebenen eine Veränderung, tritt eine Wechselwirkung in Kraft, welche zur Besserung der Beschwerden oder zur Auflösung der Denk- und Verhaltensmuster beitragen kann. Auch der Begriff „Anderswelt“ hat seit jeher Bedeutung für das schamanische Weltbild. In der „Nichtalltäglichen Wirklichkeit“, wie die Anderswelt noch genannt wird, ist alles lebendig und hat Bewusstsein, mit dem der Schamane in Kontakt treten kann. Man kann in diesem Zu- stand mit Tieren, Pflanzen und auch mit verstorbenen Seelen „kommunizieren“, um Hilfe und Heilung zu erbitten.

 

Daniel Atreyu

HP-Daniel-Atreyu

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