Krafttier Katze

Krafttier Katze

Neben Hund und Vogel ist die Katze das weltweit beliebteste Haustier. Bereits vor 5000 Jahren wurde sie in  Ägypten schon gut behandelt und nebenbei somit gezähmt, da sie als Schlangen-, Ratten-, und Mäusefänger sehr willkommen war. Das hat sich bis heute nicht geändert und so gilt sie als ältester natürlicher Schädlingsbekämpfer im Haushalt.

  • Channeling
  • Biologie
  • Religion und Mythologie
  • Eigenschaften

„Sanft beweg ich mich auf der Erde, 
weil ich aus ihr geformt bin und einst wieder zu ihr werde. 
Doch ist es nicht mein einzig Sein, auch das Geistige spielt in die Schöpfung hinein. 
Ich bin mir der Ganzheit von Mutter und Vater bewusst, 
spüre sie - daraus entsteht die Lebenslust! 
Im Ganzen bin ich zu Haus, deshalb koste ich das Leben in vollen Zügen aus!
Ich berühre dein Herz - lässt du es zu, fang an zu schnurren – das gibt dem Genuss den Ausdruck und verhindert das ewige Murren. 
Wenn du etwas nicht ertragen kannst, ändere es oder geh andere Wege. 
Eingefahrene Muster sind selten der glückliche Segen.

Denn das Leben der Katze ist im ewigen Fluss, lehrt dich, 
was du zum Leben brauchst, aber auch, was du loslassen musst. 
So sanft wie ich in dein Leben tanze, drück ich mich aus. 
Ich geb dir den Kontakt zur Seele, zum inneren zu Haus. 
Könige haben sich oft mit mir gezeigt, bin ich in deinem Leben, 
mache dich für den König, die Königin in dir bereit! 
Große Kraft und Charisma sind dir gegeben und begleiten dich auf deinen Lebenswegen.“

Einst waren es nubische Falbkatzen die handzahm gemacht wurden, heute gibt insgesamt etwa 40 anerkannte Rassen. Dieses Krafttier wird in drei Gruppen gegliedert:  Die Kleinkatzen, wie z.B. die Hauskatze, die Wildkatze, der Luchs und trotz seiner Größe auch als Kleinkatze gezählt, der Puma. Es folgen die Großkatzen wie, Löwe, Tiger, Leopard und Jaguar und die Extragruppe der Gepard. Da die Katze ursprünglich aus Afrika kommt liebt sie es warm und sonnig. Doch schauen wir uns dieses nachtaktive Tier mal genauer an. Ihr Fell variiert von sehr kurz bis lang, von schwarz bis grau, braun, orange bis weiß mit unterschiedlichsten, einzigartigen Zeichnungen.  Ihre markanten, sehr gut ausgeprägten Augen reichen von Bernsteingelb über Grün bis Braun und können selbst bei vollkommener Dunkelheit noch ausreichend gut sehen. Die Ohren der Katzen sind dreimal so empfindlich wie die des Menschen, damit sie selbst kleine Nagetiere noch wunderbar aufspüren können.  Dieses neugierige, clevere Wesen schläft zwischen 12-16 Stunden täglich, mag es tagsüber gerne spielerisch und ist ansonsten eher faul bzw. gemütlich. Doch kaum bricht die Abenddämmerung an wird der ausgeprägte Katzen-Jagdtrieb aktiv und sie starten ihre Streifzüge durch die Nacht. Katzen ernähren sich in der Natur vorwiegend von Fleisch, von kleinen Säugetieren, Amphibien, Reptilien und Insekten.

Trotz ihrer Freiheitsliebe, passen sie sich ihrer Umgebung und Mitbewohnern gerne an, wobei sie unterschiedlichste Angewohnheiten und Eigenarten entwickeln. Sie sind jedoch eher Einzelgänger wobei sie Auseinandersetzungen mit Artgenossen und anderen Tieren nicht scheuen. Übrigens vertragen Katzen keine Kuhmilch, sie können die Lactose (Milchzucker) nicht abbauen. Das Säugetier ernährt sich naturgemäß ausschließlich von Fleisch und trinkt sehr selten, da sie ihren Wasserbedarf über die Beute aufnehmen. Jährlich bekommen sie bis zu dreimal Nachwuchs. Dabei bringt das Weibchen 3-5 Junge zur Welt. Sollte eine Katze mit dem Schwanz wedeln ist Vorsicht geboten und man sollte ihr nicht näher kommen. Das Krafttier Katze schnurrt, wenn es ihr gut geht. Sollte sie krank oder nervös sein schnurrt sie ebenso um sich selbst zu beruhigen. Eine Katze wird bei Wohnungshaltung im Durchschnitt zwischen 10-16 Jahre alt. Die älteste bekannte Hauskatze schaffte es auf ein stolzes Alter von 36 Jahren.

Bastet, die katzenköpfige ägyptische Göttin ist Sinnbild für Freude und Liebe, ebenso verkörpert sie heilende und übernatürliche Kräfte. Überhaupt verehrten die Ägypter die Katze wegen ihre Nützlichkeit und Eleganz als Gottheit. Als Schutz vor Geistern und Kräften wurden sie in Tempeln eingesetzt, da sie eine übernatürliche Wahrnehmung haben sollen. So sind sie auch heute noch als Statuen zu betrachten. Der Wagen der nordischen  Fruchtbarkeits- und Liebesgöttin Freya soll von zwei Wildkatzen namens Bygul und Trjgul durch den Götterhimmel gezogen werden, als Symbol von Unabhängigkeit und Freiheit. Für Häuslichkeit wurde das Krafttier Katze im alten Griechenland Artemis, der Mond- und Jagdgöttin geweiht.

Das Paradies wird einer russischen Legende nach von einer Katze und einem Hund bewacht. Im muslimischen Glauben wurde Mohammed von einer Schlange angegriffen und durch eine Katze gerettet, daher sind Katzen bei Moslems hoch angesehen. In vielen Kulturen gilt die Katze als hilfreiches Orakeltier nicht nur für Hexen und Zauberer, sondern auch für den normalen Bürger. Denn kommt eine Katze von links des Weges, bringt sie Glück. Kommt sie jedoch von rechts bringt sie Unglück.

Lediglich bei den Buddhisten scheint die Katze weniger beliebt, da sie bei Buddhas Tod nicht weinte.

Du doch wer eine Katzenamulett trägt, dem soll Freiheit und Selbstvertrauen verliehen werden.

  • Als Mäuse- und Rattenfänger wurden Katzen seit Jahrtausenden zur Bekämpfung von Vorratsschädlingen eingesetzt. Schon die alten Ägypter (4000 v. Chr.) hielten Katzen als Haustiere und verehrten sie wegen ihrer Nützlichkeit und Eleganz sogar als Gottheiten. Im asiatischen Raum (z.B. China und Japan) gelten Katzen bis Heute noch als heilige Tiere und Glücksboten.
  • Als nachtaktives Tier verfügt die Katze über derart gute Augen, dass sie selbst bei fast vollkommener Dunkelheit noch ausreichend gut sehen kann.
  • Eine Katze schläft durchschnittlich zwischen 12 und 16 Stunden jeden Tag.
  • Katzen vertragen entgegen der landläufigen Meinung keine Kuhmilch, weil sie den Milchzucker (Lactose) nicht abbauen können.
  • Katzen ernähren sich in der Natur ausschließlich von Fleisch (kleine Säugetiere, Amphibien, Reptilien und Insekten) und trinken nur sehr selten, denn sie können ihren Bedarf an Wasser über die gefressenen Beutetiere decken.
  • Die älteste Hauskatze wurde stolze 36 Jahre alt. Zum Vergleich: Bei Wohnungshaltung werden Katzen im Schnitt "nur" 10-16 Jahre alt.
  • Während beim Hund das Wedeln mit dem Schwanz als Zeichen der Freude gilt, bedeutet es bei der Katze: "Achtung! Nicht näherkommen!"
  • Katzen schnurren nicht nur wenn es ihnen gut geht. Um sich selbst zu beruhigen, schnurren Katzen auch wenn sie krank oder nervös sind.

weitere Krafttiere