Krafttier Zebra

Krafttier Zebra
  • Channeling
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  • Religion und Mythologie

„Nichts ist nur Schwarz-Weiß, das musst du einfach verstehen,
sonst wirst du im Spiel der Dualität einfach untergehen.
Ich zeige dir, dass es auch Zwischenräume gibt,
Buntes und Grauzonen, die man lebt, wenn man liebt.
Liebe heißt, den Horizont zu erweitern,
sich irgendwann der Wertung zu verweigern.

Am Anfang war der Gedanke, er brachte Trennung hervor,
lass die Gedanken hinter dir und nutze das „Einheits-Tor“!
Alles erfüllt seinen Zweck, schrecke vor nichts und niemandem zurück.
Denn nur dem Mutigen zeigt sich am Ende das Lebensglück!
Wer sich in der Zone der Gewohnheit bewegt,
wird nie den unsagbaren Nektar des Lebens kosten,
wird am Ende des Lebens müde werden und rosten.
Ich helfe dir aus der Komfortzone zu gehen,
nicht alles immer mit ängstlichen Augen zu sehen.

Dort draußen wartet das Leben auf dich,
versperre dich nicht, genieße die Sicht.
Ich zeig dir neue Wege, auf denen du gehen kannst,
bist du unsicher, nehm ich dich an die Hand!
Gemeinsam sind wir ein gutes Team, das noch unbekannte Wege geht,
für ein gemeinsames Ziel zusammensteht.
Schaue aus deinen gewohnten Mustern heraus,
sie bieten dir schon lange mehr kein Zuhaus.
Siehst du nicht, dass alles jeden Tag größer wird,
bis du am Ende eins bist, mit der Schöpfung selbst?"

Dieser kurzbeinige Pflanzenfresser gehört zu den Wildpferden, obwohl er eigentlich von den Wildeseln abstammt, was man an seinem Schwanz ganz gut erkennen kann.

Das „Tigerpferd“, wie es auch genannt wird lebt in einer Gruppe von max. 16 Tieren. Zu ihnen gesellen sich auch gerne Antilopen, Gnus und weitere Paarhufer um das Risiko von Raubtieren angegriffen zu werden zu minimieren. In einer Zebraherde herrscht eine klare Rangordnung, an deren Spitze immer ein ausgewachsenes  Männchens steht. Das tagaktive Zebra ist in erster Linie in den Steppen Afrikas zu finden. Einst war es in ganz Afrika zu finden. Durch die vielen Jagden zu Zeiten der Antike,  ist es in Nordafrika bereits ausgestorben.

Es gibt drei verschiedene Arten: das Bergzebra, das Steppenzebra und Grevyzebra. Sie unterschieden sich auf den zweiten Blick an der Anzahl ihrer Streifen und der Musterung. Über den Zweck der Streifen wurde schon sehr viel spekuliert und doch ist man bis heute zu keinem klaren Ergebnis gekommen.

Eins ist jedoch in all den Jahren der Forschung deutlich geworden -  Zebras werden weniger von Parasiten gestochen als andere Wildtiere.

Was der Stute in der einjährigen Tragezeit  zugutekommt. Das Fohlen kann kurz nach der Geburt eigenständig laufen. Was besonders wichtig, da Raubtiere das verloren Blut der Mutter wittern und angreifen können.

Für Löwen wäre ein einzelnes Tier leichte Beute. Insgesamt wurden ca. 800.000 ihrer Art gezählt.  Etwa 90 % davon sind Steppenzebras.

Das gestreifte Pferd hat kein eigenes Territorium und führt auch keine Revierkämpfe. Das braucht es auch nicht, da sein soziales Wesen sehr ausgeprägt ist. Sollte beispielsweise ein Tier fehlen, wird es stunden- bis tagelang gesucht.

Sie erkennen es am Geruch, der Stimme und an der einzigartigen Zeichnung seines Fells. 

Laut mancher afrikanischer Mythologie, sind die Streifen des „Tigerpferdes“  eine Botschaft der Götter. Da sie Raubtiere durch ihre Musterung irritieren bringen sie Schutz und eine gute Ernte.

Daher werden in schamanischen Riten Zebras als Symbol für Glück und gute Ernte angerufen. Mancher soll sich sogar gewünscht haben ein Zebra zu sein, um so ein gutes Leben und Nahrung zu haben. Doch grundsätzlich gibt es immer wieder Rätsel auf und so steht es symbolisch für die Rätsel des Lebens. Dazu gehört auch der Umgang mit Polaritäten wie Gut und Böse, hell und dunkel, männlich und weiblich, Leben und Tod, schwarz und weiß.

Alles hat zwei Pole und doch sind die Gegensätze identisch sagt man, Extreme berühren sich. So verleiht das Zebraamulett die Kraft der Veränderung und die Stärke nicht vor Feinden zu fliehen. Es führt uns in den Frieden und ein Leben in wertvolle Gemeinschaften. Es soll uns auch die Kunst der geistigen Freiheit lehren und das Wissen Urteile aufzugeben um im vollkommenen Augenblick zu leben.

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